1. Liebe Forumsgemeinde,

    aufgrund der Bestimmungen, die sich aus der DSGVO ergeben, müssten umfangreiche Anpassungen am Forum vorgenommen werden, die sich für uns nicht wirtschaftlich abbilden lassen. Daher haben wir uns entschlossen, das Forum in seiner aktuellen Form zu archivieren und online bereit zu stellen, jedoch keine Neuanmeldungen oder neuen Kommentare mehr zuzulassen. So ist sichergestellt, dass das gesammelte Wissen nicht verloren geht, und wir die Seite dennoch DSGVO-konform zur Verfügung stellen können.
    Dies wird in den nächsten Tagen umgesetzt.

    Wir danken allen, die sich in den letzten Jahren für Hilfesuchende und auch für das Forum selbst engagiert haben.

Wieso Mac?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von archibald, 22. Mai 2004.

  1. artes

    artes Gast

    >>Es gibt nur eine mittelalterliche Schnur-Maus mit einer einzigen Taste.<<

    Wenn Du unbedingt Tasten willst, dann schau mal auf Deine Tastatur. Da sind genug. Falls das nicht reichen sollte:
    Der Mac hat drei Optionstasten (ctrl+alt+apfel) statt zwei bei Windows (strg+alt). Damit hat der Mac 1,5 mal so viele Tasten wie der PC. Wen kümmert dann noch die eine Taste mehr bei der Maus.
     
  2. artes

    artes Gast

    Und mit der Portierung von Windows Office X für OSX hat Microsoft sogar selbst bewiesen, dass OSX besser als XP ist.

    :crazy:
     
  3. nexus

    nexus New Member

    Office X für Mac kostet Geld

    iTunes von Apple gibts umsonst

    Sonst noch Fragen ? :party:
     
  4. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Und mit der Portierung dieses Programms für xp hat Apple sogar selbst bewiesen, das Windows mittlerweile genauso gut wie Mac OS ist.

    Diesen Satz habe ich mir ausgedruckt und eingerahmt.

    Besser kann sich Trolldenke überhaupt nicht definieren. ;-)

    Danke an den Schreiber
     
  5. lateralformats

    lateralformats New Member

    Ich habe einige Freunde, die Windows beruflich nutzen; klar für Administration und Buchhaltung usw. Ich habe keinen einzigen, der nicht regelmäßig richtig Zeit investiert, um das System wieder zum Laufen zu bringen, weil es durch Viren platt oder an irgendwas aufgehängt oder sonstwas. Alle, die ein bißchen an meinem Rechner gesessen haben, waren begeistert, und das nicht nur wegen des Designs.

    Ich hätte definitiv Tonnen an Euronen mehr ausgegeben für ein Windows-System, denn ich hätte zuwenig Ahnung und garkeine Lust, mich in Systeme dermaßen zu vertiefen, um es am Laufen zu halten. Das was ich über den Mac weiß ist für mich nachvollziehbar, einfach zu bewerkstelligen und macht auch noch Spaß.

    Aber ich bin auch nicht bereit, ein Microsoft-Jünger zu werden. Warum Linux überhaupt so groß geworden ist oder München zu Linux wechselt (oder war es eine andere bayrische Stadt?), wird doch jedem klar sein: Microsoft ist ein geschlossenes System, ein Quasi-Standard, nach dem ein jeder zu denken hat. Ganz deutlich wird es doch in Programmen wie PowerPoint. Schade, daß man nicht Artikel von Zeitschriften hier reinstellen darf, wg.des Copyrights.

    Anonsten aber ganz deutlich: wenn Du Spaß an Windows hast, dann bleib doch dabei. Wenn Du ein Mediencenter betreust, ist es untypisch und befremdlich, wenn es nicht mit Mac läuft - aber wenn Du es besser findest oder kannst? Ich kenne einige Druckereien und Graphiker, die immer noch den Sprung zu OS X verweigern und tapfer mit 9 weiterarbeiten, aber mir fällt jetzt keiner ein, der vom Mac-System weg will.

    Ich freu mich auf die nächsten Jahre und hoffe, daß einige Unix-Programme auf dem Mac laufen werden.

    Das mit den Upgrades versteh ich jetzt nicht: auch hier berichten viele User von ihrem X.2er. Es ist doch kein Muß, auf das Neueste zu gehen!

    Mit dem Internet isses halt so. Aber so gut wie alle Seiten, die ich mit Safari nicht sehen oder bearbeiten kann, gehen auch mit keinem anderen außer eben Internet Explorer. Womit wir wieder oben anfangen können: Quasi-Standard; entweder Du gehst mit oder nicht.

    Ich dann eben nicht.

    Zu guter Letzt: selbst GPS-Handhelds kann man am Mac auslesen. Es stimmt, daß es Tonnen mehr an Software für Windows gibt, aber eben auch Tonnen mehr an Müll. Wenn ich irgendetwas wirklich brauche am Mac, finde ich es auch.
    Na gut, es gibt Ausnahmen, besonders im administrativen Bereich.

    Aber dafür gibts ja Dienstleister...
     
  6. iLig

    iLig Member

    @gratefulmac

    Ist noch besser find ich. :D Besser kann man sein eigenes Geschwafel gar nicht selbst widerlegen;(
     
  7. archibald

    archibald New Member

    Hier wird anscheinend jeder, der etwas gegen Mac äußert gnadenlos fertig gemacht.

    Sicherlich war die Präsentation von nexus' Argumenten nicht ganz geschickt. Und teilweise stimmt es natürlich auch nicht - der Apple sieht um Längen besser aus als der Aldi-PC, da würde jeder Ästhet zustimmen. ;)


    Ein zweites CD-Laufwerk kann man allerdings sehr gut gebrauchen, für On-the-fly Kopien von CDs oder DVDs.


    Wieso darf man das nicht vergleichen? Man kann ja auch das teure Obst mit dem billigen Vergleichen, und manchmal sind beide gleich gut.

    Und, mein Grund für die -ganz ehrlich - etwas negative Einstellung am Anfang des Threads war eben, dass niemand echte Argumente nennt.

    Ich zähle mal auf, was bisher genannt wurde:

    - Office X
    - besseres Design (stimmt!)
    - "alle benutzen Mac" - hmm...wieso?
    - einige Programme nur für Mac, die teilweise sehr gut sind

    --> kann man diese Liste noch erweitern?
     
  8. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Diese Aussage ist schon fast biblisch , so zweideutig man sie auffassen kann.
     
  9. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    >>Und, mein Grund für die -ganz ehrlich - etwas negative Einstellung am Anfang des Threads war eben, dass niemand echte Argumente nennt.<<

    aber in diesem Thread wird kaum noch jemand ersnsthafte Argumente nennen wollen.

    Oder willst Du jetzt ernsthaft eine Argumentation, weshalb ein Microkernel besser als ein Macrokernel ist.
    (aber das ist Unixgeschwafel, dafür würden sich Linuxer begeistern wollen und keine Windowsfreaks)
     
  10. archibald

    archibald New Member

    Ja, ich denke dass man durchaus noch Argumente nennen kann.
     
  11. iLig

    iLig Member

    @archibald

    also, dadurch dass du diese Behauptung ständig wiederholst wird sie auch nicht wahrer.
     
  12. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Für welchen Vergleich?
    Linux vs OS X
    oder
    Win vs OS X ?
     
  13. archibald

    archibald New Member

    gratefulmac: Win vs Mac
     
  14. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Linuxarten und OS X haben Gemeinsamkeiten.
    Beide stammen aus dem Unixbereich und sind im Kernel Opensource.
    Das heißt jeder auf der Welt hat Zugriff zum Quellcode.
    Das bedeutet, das jeder den Code einsehen und abändern kann um Verbesserungen des Systems zu erreichen.

    Im Gegensatz dazu gibt es keine Sicht auf den Quellcode von Windowssystemen.

    Im Linux kann man sich alle Programme die man für das Arbeiten braucht aus dem Inet ziehen compilieren und dann installieren.
    Einige Distributoren (wie Suse ect.) bieten Komplettpakete an, die dem Normalsterblichen ( Nichtinformatiker) erlauben , das System zu benutzen.
    Diese verlangen für diesen Service natürlich ein gewisses Entgeld. (was ich persönlich auch ok finde, dennArbeit steckt halt drin in diesen Paketen)
    Linux läuft auch auf PowerPC-Chips - ein Vorteil, denn es kann in beiden Chiparchitekturen eingesetzt werden.

    OS X läuft nur auf RISC-Architektur , ein Nachteil ?

    Linuxapps lehnen sich in ihrem außeren Erscheinungsbild (GUI) sehr stark an die Windowsoberfläche an.
    Weshalb - keine Ahnung.
     
  15. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    >>gratefulmac: Win vs Mac<<

    sorry , war schon am tippen. ;-)
     
  16. artes

    artes Gast

    Was erwartest Du? Dass wir jetzt alle geschlossen zu PC wechseln und Macwelt über XP berichtet?
     
  17. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Win vs OS X

    Win : Quellcode geheim
    OS X : Qellcode liegt offen

    Win: Schnittstellen teilweise schlecht dokumentiert, deshalb haben Zuliefererfirmen Problem beim anpassen ihrer Hardware an das System. Das führt zu den Problemen über die WinUser häufig klagen.

    OS X bietet klare Schnittstellen an , die gut dokumentiert ein einwandfreies Andocken der Geräte garantiert.
    Daher gibt es kaum Problem mit schlecht installierten Treibern.
    Die Treiber( kernelextensions) werden regelmäßig via Update aktualisiert.
    Der User braucht sich da nicht drum zu kümmern.
    Das spart besonders Zeit, wenn es wirklich einmal zu einer Neuinstallation kommen sollte.
    (das mein OS X seit gut drei Jahren, fast auf den tag genau stabil läuft ist nicht der Rede wert )

    -
    Jedes Peripheriegerät funktioniert auch unter OS X.
    Gibt es keine speziell für X geschriebenen Treiber von der Herstellerfirma, findet man diese im Opensourcebereich.
    Da sind sich die Linuxer und die Xer sehr nahe.

    -
    Die Installation erfolgt in der Regel via Plug und Play.
    Meist genügt es, ein Gerät an den Rechner anzuschließen und den Rechner neuzustarten.
    Das Gerät wird sofort erkannt und die benötigten kernelextensions werden sofort dazugeladen.

    -
    Wurde früher vor allem im Printsektor ein Apple OS benutzt, so ist doch ein Trend hin zur Musik und Filmbranche zu verzeichnen.
    Immer mehr Tonstudios steigen auf Apple um.

    -
    Der Virginiacluster , welcher nur 10% vom Recordhalter Earthsimulator" aus Japan, kostet, kam in der Rankingliste sofort auf Platz drei.
    Das bedeutet, das mit G5 Processoren sehr kosteneffektiv geforscht werden kann.

    -
    keine Lust mehr zu tippen
    brauch ne Pause
     
  18. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    > brauch ne Pause

    die hast du dir aber jetzt auch verdient :)
     
  19. MacBelwinds

    MacBelwinds New Member

    Grate zuzuhören ist wie Weihnachten in der Kirche. Man weiß ja genau was kommt, aber es ist einfach immer wieder SOOOO schön...

    :D
     
  20. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Wie auch im obigen Post schon zu sehen ist, kann man leicht die Bereiche wechseln, wenn man über die Firma apple Computer schreibt.

    Es geht ja um Win vs X.

    Microsoft ist kein Hardwarehersteller - deswegen hat der Clustervergleich eigentlch dort nichts zu suchen.
    Da Apple aber nun mal ein Hardware und Softwarehersteller ist, ist man mit leichter Hand von einem Bereich zum anderen Bereich gewechselt.
    Damit sind wir nun wieder im Bereich der Softwareabteilung gelandet.
    Natürlich ist es für eine Firma leichter wenn sie die Hardware und die Software viel besser auf ein gemeinsames Produkt abstimmen kann.
    Schon in der Ideen- und Planungsphase für ein neues Produkt hat die Firma damit einen entscheidenden Vorteil.
    Sie kann vor der Markteinführung schon entscheidend im System oder in Programmen arbeiten um für den Anwender gute und leicht zu bedienende Features zu erarbeiten.

    Beispiel:

    WLAN: Das wurde nicht von Apple erfunden aber als Airport Technologie den MacAnwendern sehr früh als Zukunftstechnologie nahe gebracht.
    Mit der ersten verkauften Basisstation gabe es auch ein ordentliches Adminprogramm im System.

    Beispiel:

    iPod

    Der iPod 1 wurde verkauft und kein Extraprogramm wurde benötigt.
    Die Software zum füttern des Gerätes wurde im Programm iTunes eingebettet und zwar so, das es die Nichtbesitzer des Gerätes überhaupt nicht zusehen bekommen.
    Nur der iPodeigner braucht diese Features und sieht sie.
    Das App wird dadurch nicht überfrachtet und die Usability bleibt erhalten.

    Das kann eine reine Softwareschmiede nicht machen.
    Die kann solche Dinge nur in Partnerschaft mit den Hardwareherstellern entwickeln.
     

Diese Seite empfehlen