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PDF aus Word: Schriften einbetten

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von Stefan4, 28. November 2007.

  1. Stefan4

    Stefan4 New Member

    Hallo zusammen,

    weiß jemand wie und wo ein Windows-User seine generierten PDF-Dateien so einstellen kann, dass ich keine Schwierigkeiten habe, sie auf meine Mac OSX-System weiterzuverarbeiten. Ich bekomme zurzeit die Fehlermeldung:
    "Einige EPS/PDF-Bilder im Dokument verwenden im System nicht vorhandene Bildschirmschriften. Dazu gehören EOJIJK+ArialMT-Identity-H"

    Wie muss er vorgehen, wenn er die Schriften einbetten will?

    Danke und Gruß Stefan

    Gruß
    Stefan
     

    Anhänge:

  2. ermac

    ermac Member

    es gibt für WIN-user ein Programm names "PDF-Creator" (Freeware)
    damit kann man aus jeder beliebigen Anwendung brauchbare PDF erzeugen.
    OK - PDF aus Word ist immer noch RGB aber es ist immerhin ein Weg.
    Eine andere Möglichkeit ist, sich den Acrobat-PS-Treiber zu installieren, dann "Drucken in Datei" - dabei MUSS die Option "Schriften nicht an Acrobat senden" deaktiviert sein !!! Standardmäßig ist dort nämlich ein Häkchen.
     
  3. Stefan4

    Stefan4 New Member

    PDF-Creator hat er verwendet, da kam das Problem mit den fehlenden Schriften. Kosten für weitere Programme sollen, wie immer, keine entstehen. Aber ich habe das Ding jetzt selbst in die Hand genommen.

    Habe in Acrobat Pro die Seiten als EPS (binär) mit Vorschau exportiert. Das ging dann trotz fehlender Schriften (??).

    Gruß Stefan
     
  4. mac_heibu

    mac_heibu Active Member

    Die Schriften fehlen nicht im Dokument, sondern in einem (EPS/PDF-)Bild, das im Dokument platziert ist. In diesem müssen die fehlenden Schriften eingebettet werden.
     
  5. bluebox

    bluebox ---

    Eine überaus leidige Geschichte. Ich glaube ich muss gleich kotzen...

    Büroangestellte machen ihre PDFs aus Word mit dem eingebauten PDF-Creator. Sie kümmern sich weder darum ob die Schrift richtig eingebettet ist, noch darum, ob eventuelle Bilder hoch genug aufgelöst sind. Vom für den Druck falschen Farbraum wie RGB statt CMYK ganz zu schweigen.
    Dies mag für ein Briefchen, welches eine Sekretärin schreibt, von dem sie schnell ein PDF haben will angehen, weil Bürogummis sowieso immer Arial verwenden, und die braucht nicht eingebettet zu sein, weil die sowieso auf jedem Büro-PC installiert ist.

    Anders sieht die Sache aus, wenn das PDF für den professionellen Druck, in einem Workflow verwendet werden soll. Hier scheidet sich die Spreu vom Weizen.

    Aus Dreck kann man man kein Gold produzieren.
    Nur zu oft gibt eine Druckerei solchen Mist postwendend wieder retour, oder bietet an, dies mit Profiprogrammen wie PitStop zu verbessern oder gleich selber mit InDesign oder QuarkXPress neu zu setzen (gegen Kostenentschädigung natürlich).

    Natürlich fällt ein Kunde dann aus allen Wolken und es kommen Einwände wie: "Aber auf meinen Tintenstrahler sieht es doch ganz nett aus, würde es nicht doch gehen...bla, bla, bla".

    Natürlich sieht es auf einem Tintenstrahler nett aus, aber es ist und bleibt Schrott, hochauflösend gedruckt kommt die Stunde der Wahrheit, und es ist eine Beleidigung an jeden qualitätsbewussten Fachmann.
     
  6. ermac

    ermac Member

    @bluebox
    ach woher kenne ich all diese Sprüche nur - willlkommen im Club...
    die Vorstufler sind IMMER die blöden die den Mist anderer ausbügelen müssen und dann dafür gescholten werden (weil es eben Geld kostet)
    Aber ich habe (zumindest für mich)die exakte Berufsbezeichnung gefunden - Datenschuster - was da an Schrott angeliefert wird spottet jeder Beschreibung.
     

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