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Rauchen? Ich doch nicht

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Macziege, 27. Juli 2004.

  1. robdus

    robdus warum gibt es Köln?

    Und? Geschafft? Wie schmecken denn die Hamster?

    Ich habe es ohne Hamster und Meerschweine geschafft. Hat sogar Spass gemacht, weil man von Woche zu Woche merkt, wie man sich erholt.

    Nur Mut...
     
  2. akiem

    akiem New Member

    sich das rauchen abzugewöhnen ist so leicht wie es anzufangen.

    seit januar bin ich von 3-4 schachteln auf null :)

    keinerlei probleme keinerlei entzugsqualen (die gibt es sowieso nicht ausser im kopf), kein denken daran, kein nervöses suchen. es funktioniert problemlos wenn es von anfang an der "kopf" will. alle die nach monaten, nach einem jahr oder gar jahren noch verlangen haben, wollten nicht wirklich aufhören, sondern wurden durch irgend "etwas" gezwungen.
    sie fangen alle irgendwann wieder an :-( alle hilfsmittel wie akupunktur, hypnose, pflaster ect. sind rausgeworfenes geld.
     
  3. robdus

    robdus warum gibt es Köln?

    Da stimme ich dir in jedem Punkt zu. Der körperliche Entzug ist kaum wahrnehmbar, alles spielt sich im Kopf ab. Deswegen gibt es die Zigarette nach dem Essen, beim Bierchen, beim Telefonieren, etc. Hat man sich im Laufe der Zeit selbst angeeignet.

    Wenn man das erkennt, ist es wirklich ein Klacks mit dem Aufhören. Selbst, wenn der Partner weiterraucht (riecht allerdings furchtbar und schmeckt...na, lassen wir das).
     
  4. druckpilz

    druckpilz New Member

    ich habe als vorpubertärer knabe mal
    mit ein paar freunden eine getrocknete
    heuschrecke geraucht.

    da war mir vielleicht schlecht.:wuerg:

    bin dann lieber auf richtige drogen umgestiegen
    und leckere rote guuloaas.

    tolle sache das rauchen : morgens nen grünen im hals, wohnungen ab dem 2.OG meiden und die nette zahnärztin öfters zur zahnreinigung besuchen....

    zum glück ist vorbei !
     
  5. akiem

    akiem New Member

    da bin ich jetzt nicht so empfindlich. freunde müssen bei mir zum rauchen nicht in den garten :)

    was ich aber sofort verbannt habe, ist der bio- und normale mülleimer aus der küchen. was für ein fürchterlicher gestank innerhalb ein paar stunden. ist mir früher garnicht aufgefallen.
     
  6. Macci

    Macci ausgewandert.

    Gleichfalls Ruhe seit Januar...ok, 3-4 Kilo mehr sinds geworden :embar: :embar: :embar:
     
  7. akiem

    akiem New Member

    6 kilo
    seit ein paar wochen erstmals wieder leicht rückläufig. geht aber zäh.
     
  8. druckpilz

    druckpilz New Member

    ha !

    hab seit januar 6 kilo abgenommen.

    brecht euch halt mal die arme !
    :D
     
  9. Macci

    Macci ausgewandert.

    Das liegt aber nicht am Nichtrauchen, das liegt am Wok ;)
     
  10. robdus

    robdus warum gibt es Köln?

    3-4 Kilo??? *lach*

    15 Kilo seit Aschermittwoch 2004
     
  11. akiem

    akiem New Member

    15 kg

    hast du hilfsmittel wie bonbons, schokolade oder knabberzeugs genommen?

    ich erkläre meine 6 kg mit aufessen. früher habe ich wenn ich satt war den rest vom essen auf dem teller liegen lassen. heute esse ich den teller leer.
     
  12. robdus

    robdus warum gibt es Köln?

    Nein, ich hatte nur bedingt durch 20 Jahre lang Rauchen eine Stoffwechsel-Überfunktion, die sich durch den Stopp normalisiert hat. Nun habe ich Normalgewicht von 90 Kg bei 192 cm

    *freu*
     
  13. Rotweinfreund

    Rotweinfreund + Jevers Liebhaber

    @akiem:
    … kleinere Teller wären vielleicht hilfreich, sehen dann immer noch opulent aus.
     
  14. starwatcher

    starwatcher New Member

    yahoo heute:

    Auch nach Rauchstopp schlank bleiben

    von

    Magdeburg (AP) Viele Raucher wollen ihr Laster aufgeben, weil es dem Geldbeutel und nicht zuletzt auch der Gesundheit schadet. Doch wegen der drohenden Gewichtszunahme bleiben sie dem Tabak treu. Ein Rauchstopp lässt laut Experten zunächst tatsächlich die Speckröllchen anwachsen, was mit dem veränderten Stoffwechsel zusammenhängt. Doch mit Sport und ausgewogener Ernährung bringt man die Pfunde wieder zum Purzeln.

    Nikotin steigere Grundumsatz, Blutdruck, Puls und Darmtätigkeit, erklärt Isabel Mühlen, Oberärztin an der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten des Magdeburger Universitätsklinikums. Auch die Körperspannung nehme zu, so dass mehr Kalorien verbraucht werden könnten. Nach dem Rauchstopp arbeite der Körper wieder normal, was zumeist mit einer Gewichtzunahme verbunden sei.

    Außerdem wirkt Nikotin auf das Wohlfühl- und Belohnungszentrum des Hirns, wie die Expertin weiter erklärt. In der Folge werden beim Rauchen Endorphine freigesetzt, im Volksmund als Wohlfühlhormone bezeichnet. Wenn die dann fehlen, greifen die Ex-Raucher zum Ersatz, statt des Glimmstängels belohnen sie sich beispielsweise mit Schokolade oder anderen Leckereien. Gefördert werde das zusätzlich durch das Geschmacksempfinden. Wer mit dem Rauchen aufhört, bei dem verbessern sich die Geschmacks- und Geruchssinne, zudem werde das Hungergefühl nicht mehr durch das Nikotin gehemmt und der Appetit steige. «Wer jetzt nicht aufpasst, bei dem kommt es zur Suchtverlagerung von Nikotin auf Ernährung», warnt Isabel Mühlen.

    Sie rät allen, die mit dem Laster Rauchen Schluss machen wollen, sich gründlich auf die letzte Zigarette vorzubereiten: Auf der einen Seite muss eine erhöhte Kalorienzufuhr verhindert und auf der anderen Seite der Kalorienverbrauch erhöht werden. Vielen helfe dabei ein Ernährungsplan. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sollten dort ganz oben stehen und Süßigkeiten sowie fetthaltige Mahlzeiten möglichst vermieden werden. Zur Erhöhung des Kalorienverbrauchs dient Sport. Dass der Körper auch beim Laufen Glückshormone ausstößt, ist für Mühlen ein weiterer Vorteil. Etliche Raucher nutzen auch Entspannungsübungen, um von der Sucht loszukommen.

    Nach den Erfahrungen der Ärztin verlieren die meisten Ex-Raucher oft die zwei bis fünf Kilogramm, die sie zunächst zugenommen haben, innerhalb von ein bis zwei Jahren wieder. «Doch ein paar Kilo zu viel sind weitaus weniger schädlich als der Nikotingenuss», sagt Mühlen und erinnert in diesem Zusammenhang an das erhöhte Thromboserisiko für Raucherinnen, die gleichzeitig die Pille einnehmen, sowie an das erhöhte Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Lungenkrebs-Risiko und die beschleunigte Abnahme der Lungenfunktion. «Es ist nie zu spät aufzuhören», fügt sie hinzu.

    Jene, die es allein nicht schaffen, sollten sich an Suchtberatungsstellen oder ihre Krankenkasse wenden, die Entwöhnungskurse vermitteln. Zudem sei die medikamentöse Unterstützung möglich. Raucher, die mit Nikotinersatzpräparaten entziehen, haben oft auch ihr Gewicht besser im Griff, weil das Blut in stets abnehmender Dosis weiter mit Nikotin versorgt wird. In der Folge sei der Trieb, etwas zu essen, oft nicht so ausgeprägt, sagte die Expertin. Über den Zeitraum von Wochen werde die Nikotindosis allmählich reduziert, bis der Raucher völlig ohne Nikotin auskomme. Die Medikamente werden in Form von Spray, Tabletten und Pflaster angeboten. Bei der Auswahl helfen entsprechend qualifizierte Ärzte oder der Hausarzt.

    Neben den Nikotinpräparaten existiere ein Medikament der zweiten Wahl, das Antidepressivum Bupropion, das ebenfalls das Rauchverlangen mindern solle, sagt die Ärztin. Allerdings gebe es Einschränkungen bei der Anwendung und etliche Nebenwirkungen, weshalb es rezeptpflichtig sei und nur im therapeutischen Gesamtkonzept zusammen mit einer Verhaltenstherapie verordnet werden sollte.

    2006 soll zudem eine Pille aus den USA auf den Markt kommen, die mit dem Wirkstoff Rimonabant sowohl das Verlangen nach Tabak als auch nach Essen dämpft, wie Mühlen berichtet. Die Effektivität des Mittels habe eine amerikanische Studie bereits gezeigt. Dabei erhielten 787 Freiwillige, die das Rauchen aufgeben wollten, entweder ein Scheinmedikament oder Rimonabant in zwei verschiedenen Dosierungen. Diejenigen, die das Mittel hoch dosiert einnahmen, waren nach zehn Wochen etwa doppelt so häufig abstinent wie die Kontrollgruppe. Zugleich hatten sie durchschnittlich 330 Gramm abgenommen. Jene, die das Scheinmedikament bekamen, nahmen dagegen im Schnitt 1,1 Kilo zu.
     
  15. twotothree

    twotothree New Member

    danke der Nachfrage - jup, ich hab´s wohl geschafft, ganz ohne Hamster. Ich bin auf´s Meer gegangen, da gibt´s nämlich keine Zigarettenautomaten weit + breit + jetzt esse ich Fisherman´s + bisher bleiben selbst die Pfunde aus - toitoitoi - Dir auch weiterhin viel Glück
     
  16. Ganimed

    Ganimed New Member

    Warum ich rauche ?

    Mein Kutter raucht doch auch!
    :tongue:
     
  17. maccie

    maccie New Member

    Wie hast Du denn vorher ausgesehn? :confused:

    macTwiggy?
     
  18. Macci

    Macci ausgewandert.

    :D

    Nö, ich kleide mich nur geschickt ;)
     
  19. maccie

    maccie New Member

    Main-Kutter?

    :cool:
     

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