1. Liebe Forumsgemeinde,

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    Dies wird in den nächsten Tagen umgesetzt.

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@kawi

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von donald105, 10. September 2004.

  1. donald105

    donald105 New Member

    oweh - das letzte herbe hochwasser war glaub ich 1967-

    ne, da müssen wir uns was anderes ausdenken.
    :klimper:
     
  2. SC50

    SC50 New Member

    Onkel Erwin wird es schon richten :D :D
    Und die Fortuna wird aufsteigen, irgendwann, spätestens 2135. Dann wird das Stadion auch sinnvoll sein.
    Aber mach dir nichts draus , in Leipzig haben sie ein ähnlich sinnfreies Teil gebaut.
     
  3. donald105

    donald105 New Member

    Mir wäre lieber, wenn wir in 2 wochen onkel erwin richten täten.
    friedlich. klar.
     
  4. SC50

    SC50 New Member

    Frag mal den Gollum, vieleicht kann der helfen

    obwohl, die Jungs aus Neuss, bei denen weis man nie so genau.
    :D :D :D :D
     
  5. Macci

    Macci ausgewandert.

    Nööö, 2012 ist der 1. FC Lok in der Champions League und braucht das Stadion!
    ;)
     
  6. SC50

    SC50 New Member

    Ne klar
    :D :D
     
  7. donald105

    donald105 New Member

    sicher. und wenns nicht ausreicht, macht ihr halt die 2. halbzeit in unserem glitzi.
    :party:
     
  8. Macci

    Macci ausgewandert.

    Klar, da fegen wir euch ja 23:0 vom Platz.
    Anschließend wird die Ruine übrigens geschleift und was Ordentliches hingebaut...:D
     
  9. donald105

    donald105 New Member

    :D
    Vor ein paar jahren *hüstel* war ich in einer jugendherberge, in der der herbergsvater abends nach licht aus umherstriff und brüllte: >HIER HERRSCHEN ORDNUNG UND SAUBERKEIT!!!!<

    Eines abends ist er dann nachts besoffen die treppe hinabgefallen, liegen geblieben, sah morgens aus wie ne sau und hatte anschließend einen arm in gips. Und wir unseren spaß.

    Her mit der ordnung!
     
  10. Macci

    Macci ausgewandert.

  11. Macci

    Macci ausgewandert.

    Inferno Lok Leipzig wurde 1995 von mir (Thomas) gegründet. Zu dieser Zeit durfte der VfB Leipzig seine Heimspiele endlich wieder im Bruno-Plache-Stadion austragen. Zum ersten Heimspiel gegen die Bielefelder Arminia strömten dann auch knapp 10.000 Anhänger der Blau - Weißen nach Probstheida. Die Leipziger Fanszene wurde damals u. a.. durch die großen Fanclubs "Schönefeld", "Thekla", "Reudnitz", "Wurzen", "Weißenfels", "Munsters", "Löwen", "Schell-Lusche", "Fanclub B" und "Locomotion" geprägt. Das normale Fandasein konnte mich aber nach einiger Zeit nicht mehr wirklich zufrieden stellen. Ich stellte mir vor, einem eigenem Mob anzugehören, mit dem man auch unabhängig vom Fußball für Furore sorgen könnte. Damit war der Grundstein zu Inferno Lok Leipzig gelegt. Da wir damals in der Regel mit dem Zug zu Auswärtsspielen unterwegs waren, hatte man viele Möglichkeiten den einen oder anderen Mitfahrer besser kennen zu lernen. Alsbald kristallisierte sich Kasper als mein engster Vertrauter heraus. Ich glaube, Fußball hat uns beide nie wirklich interessiert - Hauptsache das Drumherum war gut. Die damaligen Vorreiter in Sachen guter Support und damit unser Leitbild waren zweifelsohne die Anhänger der Frankfurter Eintracht.

    Nach und nach wuchs auch unsere kleine Infernogruppe auf ca. zehn Leute an, natürlich alle streng "ausgesucht". So schickten wir uns 1997 an, unsere erste Pyroshow abzuliefern. Zum Spiel gegen Fortuna Düsseldorf war es dann soweit, erstmalig wurden im Leipziger Fußball optische Pyroeffekte eingesetzt. Einige hundert Wunderkerzen und 4 Bengalos fanden den Weg ins Stadion und aufgrund unseres unermüdlichen Einsatzes wurde es ein echt gelungener Abend. Natürlich blieb unser Engagement auch den Sicherheitskräften nicht verborgen und so bekam Kasper für ein Jahr Stadionverbot.

    :D
     
  12. Macci

    Macci ausgewandert.

    Statistisch gesehen ist Uwe 46,2 Jahre alt, hat fettig glänzende Haare und einen Stielkamm in der Tasche. Uwe trägt besonders gern ausgewaschene Jeansjacke und Jeanshose, beides speckig glänzend und bevorzugt mit Rissen, Löchern oder Flicken versehen, die er durch mehrere grün-beige Schals und Tücher geschickt übertüncht. Uwe tendiert zu Dummheit und Naivität, wobei ihm dies nicht bewusst ist, da er diese beiden Eigenarten für Ironie und Sarkasmus hält. Uwe hat ein geradezu genial einfaches Weltbild, grob auf seine Sicht der Dinge zugestrickt und ohne Blick für kausale Zusammenhänge. Er liest sehr gern, beschränkt sich in seiner Lektüre aber ausschließlich auf ein Buch namens "Leutzscher Legende". Von seinen gut 46 Lebensjahren wurde Uwe genau 44 Jahre lang verfolgt und benachteiligt. So wurden ihm schon zu DDR-Zeiten Arbeitsstellen sowie eine abgeschlossene Schulbildung vorenthalten und er musste sich frühzeitig dem Suff hingeben. Im Stadion macht sich Uwe ab und an durch Schimpfen über die fortwährend andauernde Benachteiligung seines Kultvereins bemerkbar, selten beteiligt er sich am Support, dann aber das volle Kreativprogramm von "Schäämiie" bis "Glubschweine raus". Uwe hat auch einen Zwillingsbruder, der in Berlin lebt und Union toll findet sowie einen Cousin, der Dünamo Dresden mag. Der Cousin hat mehr Zähne als Uwe, dafür sind Uwes Zähne gebräunter. Uwe kennt alle großen Geheimnisse seiner Fanszene, auch das bestgehütete: die Zugänge zum unterirdischen Kanalsystem, durch welches Uwe und seine Freunde gerade bei Derbys unbemerkt und ungesehen ins Stadion hinein und nach dem Spiel wieder aus dem Stadion heraus gelangen, so dass sie außerhalb des Stadions de facto unsichtbar sind. Uwe pflegt viele Freundschaften zu anderen Vereinen und stört sich nicht im geringsten daran, dass diese nicht erwidert werden. Uwe weiß: "Chemie ist toll!" Da Uwe pro Tag durchschnittlich 15 Stunden Tagesfreizeit hat (neun Stunden verbringt er laut Statistik schlafend), hat er der langen Weile vorgebaut. Denn Uwe hat eine Flatrate und surft den ganzen Tag. Dabei gibt er gern zu jedem und zu allem seinen Kommentar ab, egal ob dieser passt oder ob Uwe überhaupt im Thema steht. Im Internet macht Uwe gern den Großen, da lässt er mal richtig Dampf ab, da zeigt er der Welt, was ein richtiger Leutzscher Bursche ist. Da können wir nur gratulieren und sagen: "Weiter so, Uwe!"
     
  13. kawi

    kawi Revolution 666

    Hehe, irgendwie haben diese Lokisten etwas gegen Dynamo Dresden, Union und Chemie habe ich den Eindruck.

    Warscheinlich verstecken sie sich deswegen an Tram Haltestellen im anliegenden Gebüsch und stürmen beim Halt der Tram auf die selbige von vorn, während sie von hinten dutzende Plastersteine durch die Scheiben der selben schmeißen - egal ob da Frau, Mann oder Kind drin sitzen. Sind eben mutige, junge, ostdeutsche Jugendliche diese Probstheida'er ;-)
     

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